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Im Restaurant müssen Sie dafür zahlen, die Speisekarte zu klauen.

Hier sind Sie aufgefordert, sie als Souvenir mitgehen zu lassen.

 

 

Menue im Hause Sahm

 

Pfefferminztee

Segal-Wein

Gurken oder Tomaten mit Labane

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 Matboucha selbstgemacht

Balsamischer Tomatensalat

Humus – frisch selbstgemacht mit Pinienkernen

Salat mit Sandra Maischbergers Lieblingssoße

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Oliven und saure Gurken

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Arabisches Frühstück

Olivenöl – Zaatar – Pita

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Jemenitisches Sabbatfrühstück

Kubbane (12 Stunden lang gebackenes Brot)

Sabbat-Eier (ebenfalls 12 Stunden gebacken)

S´chug (scharfes Koriandergewürz)

Hilbe (Griechisches Heu)

(Der lateinische Name foenum-graecum bedeutet „griechisches Heu“. Weitere Namen sind Bockshornklee, Kuhhornklee, Ziegenhorn, Hirschwundkraut, Rehkörner, feine Grete, Filigrazie, Schöne Margreth, Siebenzeiten, Stundenkraut, Methika und Philosophenklee.)

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Chinesische Hühnersuppe mit russischen Kreplach

Hühnerflügelchen à la Aharoni

Huhn in Tomaten mit grünen Oliven

Plattes Huhn im grünen (Kräuter-) Kleidchen

Zicklein in der Milch seiner Mutter

Esaus (rotes) Linsengericht aus dem japanischen Reiskocher

Jasmin-Reis mit Pistazien

Rosmarin-Kartoffeln, gebacken wie die Schwiegermutter

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Mousse au Chocolat

    ©Ulrich W. Sahm

 

 

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